The News

Drosen

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Zuletzt aktualisiert (Monday, 05 July 2010 19:20)Geschrieben von: AdministratorMonday, 05 July 2010 19:20

Drosen, wahrscheinlich der Aelteste Ort in der Gemeinde Loebichau mit slawischen Ursprungs. Die erste urkundliche Erwaehnung ist aus dem Jahre 1140 (Drosin).

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Neuheiten aus Grossstechau

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Zuletzt aktualisiert (Monday, 13 June 2011 07:14)Geschrieben von: AdministratorSunday, 27 May 2007 21:38

der Weg von der Schule zum Denkmal wurde vor kurzen vermessen, sowie rund um die Kirche. Das Grundschulengebäude bekommt ein neues Dach.

Neuigkeiten aus Tannenfeld: es gibt noch nichts Neues über die Nutzung und den Verkauf des Schlosses. Der Prinz und seine Prinzessin haben nach neuestem Wissen das Schlößchen nicht gekauft.
Neuigkeiten aus Löbichau: Das neue Pflegeheim ist im wachsen. DasHaus steht schon.
 

Ingramsdorf

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Zuletzt aktualisiert (Monday, 05 July 2010 18:55)Geschrieben von: AdministratorSunday, 27 May 2007 20:11

INGRAMSDORF,
nordwestlich von Großstechau gelegen, wird erstmals 1413 urkundlich erwähnt.
Der Name dieses Ortes ist von dem Deutschen Mannesname Ingelram, Ingram abgeleitet. Nach den altenburgischen Amtsrechnungen vom Jahre 1445 befanden sich in Ingramsdorf, Igmanstorff, 5 besetzte Höfe.

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Ein Spaziergang

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Zuletzt aktualisiert (Monday, 13 June 2011 08:33)Geschrieben von: AdministratorMonday, 05 July 2010 19:26

Schönes Altenburger Land, so heißt ein kleiner Bildband mit alten Ansichtskarten von Dörfern unserer Gegend, oder sollte man sagen, unseres Landkreises und man sollte doch meinen, daß auch unser Dorf darin Platz findet, so schön es sich in den letzten Jahren herausgeputzt hat von der Kirchturmspitze bis zum Spielplatz der Schule und des Kindergartens. Aber: Fehlanzeige.

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Loebichau

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Zuletzt aktualisiert (Monday, 13 June 2011 07:16)Geschrieben von: AdministratorWednesday, 07 July 2004 10:54

Der alte Ortsname "Luboch" taucht erstmals im Jahre 1293 (1274 Kayna) auf. Seine Identitaet verweist auf slawischen Ursprungs. Im Mittelpunkt des Ortes befindet sich das Schloss. Historische Quellen erwaehnen als erstes Gebaeude das Wasserschloss, welches inmitten eines Sumpfgelaendes errichtet worden war. Ihm folgten spaeter das Rittergut und eine bedeutende Schaeferei. Im Jahre 1796 erwirbt die Herzogin Anna Dorothea von Kurland "Loebichau". Damit setzt erstmals eine rege Bautaetigkeit ein. Das Herrenschloss im klassischen Stil wird auf Pfaehlen errichtet und gibt so dem Bauwerk ein festes Fundament im Sumpfgebiet. Der englische Garten und der Loebichauer Hain werden angelegt.

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